Naila im Frankenwald

 

Von schützenden Höhen umgeben liegt im Talkessel am Zusammenfluß von Culmitz und Dreigrünbach mit der Selbitz die Stadt Naila, im Volksmund "Naala" genannt.

Bis 1972 Kreisstadt, ist sie heute Wirtschafts- und Kulturzentrum eines größeren Einzugsgebietes, eine liebenswerte Mischung von lebendiger Industrie-, Schul und Einkaufsstadt und verträumter Idylle. Seit der Grenzöffung sind Straßen aber oft überfüllt und viele neue Einkaufsmärkte an der Perepherie enstanden.

Die Besiedlung der Gegend und die Gründung Nailas sind nicht belegbar. Die bewußte Besiedlung und Entstehung der Ortschaften erfolgte wohl durch Siedler zwischen 1100 und 1300. Naila wurde am 9. Januar 1343 erstmals urkundlich erwähnt, als die Vögte von weida dem Hans von Weißelsdorf und Konrad dem Radecker "daz gericht vber daz dorf czu Neulins" verliehen hatten.

Die Stadt NAILA im Frankenwald hat sich zu einem bedeutsamen Einkaufs- und Wirtschaftszentrum entwickelt.

Naila ist eine Schulstadt, die von der Grundschule über die Realschule und das Gymnasium bis hin zur Staatlichen Berufsschule und zur Staatlichen Fach- und Berufsfachschule für Bekleidung über ein reichhaltiges Bildungsangebot verfügt. Die großzügig angelegte Mehrzweck-,,Frankenhalle" und das städtische Stadion bieten ausgezeichnete Möglichkeiten für kulturelle und sportliche Veranstaltungen.

Umgeben von herrlicher Landschaft, darunter dem wildromantischen Höllental, bietet Naila seinen vielen Gästen beste Erholungsmöglichkeiten.

Naila ist ein zentraler Ort für über 40.000 Einwohner und ein attraktiver Wohnsitz für immer mehr Menschen mit einem hohen Wohnwert, eingebettet in eine herrliche Landschaft, ein Ferienort mit dem Luftkurort Hölle, mit Culmitz, Lippertsgrün, Marlesreuth und Marxgrün

Weitere Informationen auf der Homepage der Stadt Naila

 

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